Webdesign und Onlineshop-Entwicklung

Langjährige Erfahrung, neue Ideen und erfolgreiche Onlineshops

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Das Streckengeschäft ist seit ungefähr fünf Jahren ein Modell, dass im E-Commerce diskutiert und umgesetzt wird, Dropshipping gibt es im eigentlichen Sinne aber schon viel länger. „Ersatzteile“ sind hier das Stichwort. Diese ordert der Verbraucher meist direkt beim Hersteller seines Gerätes. Der Hersteller schreibt dann zwar die Rechnung, lässt aber alles andere einen Großhändler abwickeln  - vom Verpacken bis zum Versenden.

Für den Online-Händler sollte zunächst die Wahl eines Großhändlers, Herstellers oder Importeurs am Anfang stehen. Hier kauft er aber keine Ware auf Vorrat. Erst mit der Auslösung der Bestellung eines Endkunden im Onlineshop gibt er die Information der Bestellung an seinen Händler weiter, der die Produkte aus seinem eigenen Lager direkt an den Endkunden versendet.
Das ist für den Online-Händler kostengünstig: Vor allem in Startphasen, in denen man noch kein Logistikpersonal anstellen will (oder kann) und Lagerraum (noch) nicht zur Verfügung steht. Auch die Aufwandsersparnis ist beim Dropshipping nicht zu unterschätzen.

Kurzum: Dropshipping spart Zeit und Geld. Zeit und Geld, die hervorragend in den Aufbau eines Sortiments, ins Marketing und Kundenbetreuung investiert werden können.

Nicht nur Vorteile

Klingt gut, oder? Aber wo Licht ist, – genau – ist auch Schatten. Der Schatten sind beim Dropshipping Risiken, die der Onlinehändler zunächst nicht selbst in der Hand zu haben scheint: Liefert mein Großhändler zuverlässig? Kommt er bei Sonderangeboten in Lieferverzug oder wird die Ware überhaupt ordentlich verpackt? Minimieren lässt sich dieses Risiko natürlich durch eine sorgfältige Auswahl der Handelspartner und eine ständige Qualitätsüberprüfung.

Wollen Sie einen Online-Shop gründen, der Aufwand, Papierkram und die umfassende Organisation jeder Kleinigkeit schreckt Sie ab? Dann Sie mal über Dropshipping nachdenken.

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