1. Die von Grund auf eigene Entwicklung eines Shopsystems.

2. Eine fertige Shop-Software (Open Source oder Lizenzpflichtig).

3. Eine Mietlösung SaaS (Software-as-a-Service), d.h. ein fremd-gehostetes System.

Die erste Variante ist immens Zeit- und Kostenintensiv und empfiehlt sich somit für die meisten Shop-Betreiber im KMU Bereich nicht. Bei der zweiten und dritten Variante, greifen Sie auf bestehende und je nach Anbieter mehr oder weniger etablierte Shopsysteme zurück – und damit auch auf entsprechende Expertise in Wartung und Betrieb. Neben den gängigen fertigen Shopsystemen wie Oxid, Magento & Co gibt es verschiedene Anbieter, die Shopsysteme als Dienstleistung direkt von ihrem Server zur Verfügung stellen.

Plentymarkets, zum Beispiel, ist ein etabliertes Shopsystem, das über eine vollwertige Warenwirtschaft und ein umfangreiches Auftrags-management (Inkl. z.B. Retourabwicklungen, Versandlogistik oder Etikettendruckmöglichkeiten) verfügt. Ja, mein Kind?! arbeitet als offizieller Partner seit vielen Jahren mit Plentymarkets zusammen. Generell ist dies auch ein Vorteil der SaaS Lösungen gegenüber fertig einsetzbarer Shopsysteme, die man auf dem eigenen Server installiert. Auch die Entwicklungs- und Anpassungskosten sind vergleichsweise geringer. Dafür muss man teilweise Defizite in der Individualisierung in Kauf nehmen, da einige Abläufe festgelegt und somit nicht veränderbar sind.

Weitere erwähnenswerte Systeme sind im SaaS Bereich:

GRID von Commercetools

Truition E-Commerce CMS-Plattform

Xsite

Demandware